HPV-Impfung auf Krankenschein

Um der geschlechtersensiblen medizinischen Betreuung ein Stück weit näher zu kommen, war es ein großes Anliegen und eine langjährige Forderung der ÖVP Frauen – an vorderster Stelle stand stets Abg.z.NR, KO-Stv. Dorothea Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen – die HPV-Impfung gegen die sogenannten „Humanen Papillom-Viren“, die als Hauptverursacher für Gebärmutterhalskrebs gesehen werden, auf Krankenschein und somit staatlich finanziert, zu forcieren.

Oberste Priorität hat, und das war auch der Antrieb der ÖVP Frauen, dass die dreiteilige Impfung in jungen Jahren an Mädchen und Buben verabreicht wird, um dem Gebärmutterhalskrebs, eine der häufigsten bösartigen Tumore bei Frauen, im weiteren Lebensverlauf effektiv vorzubeugen.

Welche Verbesserungen wurden durch die ÖVP Frauen erzielt?

Seit Februar 2014 wird die HPV-Impfung allen in Österreich lebenden Kindern der vierten Schulstufe, also all jenen Kindern, die das neunte Lebensjahr vollendet haben, kostenfrei im Rahmen des bestehenden Schulimpfprogrammes angeboten.