ÖVP Frauen erfreut über Einigung zur Bildungsreform

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Bundesleiterin Schittenhelm sieht wichtige Weichenstellungen im Sinne der Schulautonomie und individueller Förderung unserer Kinder

„Ich freue mich, dass mit dieser Bildungsreform die Elementarpädagogik den Stellenwert eingeräumt bekommt, den sie verdient“, so Bundesleiterin Schittenhelm in einer ersten Reaktion auf die heutige Präsentation der Bildungsreform.

Das zweite verpflichtende Kindergartenjahr für alle Kinder, soll Chancengleichheit von Beginn an schaffen. Mit dem Sprachförderpaket wird sichergestellt, dass es einen erfolgreichen Bildungsverlauf und vor allem eine entsprechende Integration gewährleistet wird. Durch eine bessere Vernetzung von Kindergarten und Schule wird außerdem der Übergang vom Kindergarten in die Schule optimiert. Das letzte Kindergartenjahr und die ersten beiden Volksschuljahre werden als gemeinsame Schuleingangsphase gestaltet. Ein Schwerpunkt in diesem Reformpapier liegt vor allem darin, die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in der Volksschule noch stärker als bisher in den Mittelpunkt zu stellen.

Dieses Autonomiepaket bedeutet aber auch für Pädagog/innen eine wesentliche Verbesserung: Mehr Freiheit für pädagogische, personelle und organisatorischen Entscheidungen. „Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung kindergerechtere Schule getan“, so Schittenhelm abschließend.